Folgt in kürze



Chronik
Ein Leben im Zeichen des Weines

Der Name Schurk läßt sich bis ins Jahre 1680 zurückverfolgen.

1967

erwarb Pius Schurk die "David"-Scheune mit einem großen Gewölbekeller.


1971

Prüfung zum Winzermeister (Pius Schurk)

Austritt aus der Weingärtnergenossenschaft

Gründung des eigenen Weinguts. Grundlage waren am Anfang 130 ar Rebfläche mit drei Rebsorten: Müller-Thurgau, Riesling und Silvaner.


1972 Erweiterung um 60 ar und Anbau der Rebsorten: Traminer und Ruländer.

1978 - 1980 (Eugen Schurk) Ausbildung zum Weinhandelsküfer und Weinbautechniker

1986 Rotweinan- und ausbau

1985 - 1994 Flächenerweiterung auf 5 ha

1994 Prüfung zum Winzermeister (Urban Schurk)

1995 Mit der Anpflanzung des Sorte Tauberschwarz wurde die Sortenpalette abgerundet.
Beginn einer „Winzersekt“-Herstellung. (Dieser Sekt gärt auf der Flasche und wird von Hand gerüttelt)

1996

Großes Höflefest zum 25 jährigen Jubiläum


1997

Anpflanzung der pilzresistenten Rebsorte Regent.


2001

30 Jahre Weingut waren Anlass zum dritten Höflefest.


2004
4. Höflefest

2008
5. Höflefest

2009
Wahl der Tochter Charlotte zur Taubertäler Weinprinzessin
Anpflanzung der weißen pilztoleranten Rebsorte Johanniter.
Nach der Ernte 2011 können Sie den ersten Wein probieren.

2010
6. Höflefest
Der 2010er fällt 30% kleiner aus als erhofft.

2011
22-24 Juli 2011 40 Jahre "Schurkenwein"
Großes Höflefest